Viele meiner Bekannten und Kunden beneiden mich wegen meinem Job. Fotograf – ein Traumjob? Klar ist es einer für mich, doch schaut ein Alltag nicht so glamourös aus wie viele meinen. Und man hat auch nicht immer nackte Models vor der Kamera, wo viele (vor allem Männern ) meinen. Und zudem ehrlich gesagt, sieht man die Nacktheit gar nicht mehr so. Licht, Schatten und Professionalität sind das was zählt.

Doch warum soll Fotograf ein Traumjob sein? Klar man kennet die tollen Shootings am Strand mit den schönsten Menschen, de Sonne scheint, man hat Spass und verdient noch Geld. Doch bis dorthin ist es ein langer Weg. Denn jeder will dorthin, wie auch aufs Cover der Vogue. Nur ein Beispiel: Es gibt über 20´000 professionelle Fotografen alleine in London. Und alle brauchen Aufträge – also nur das ein kleines Beispiel wie hart der Markt ist. Und dies ist nicht gerade ein Vorteil für die Preise. Also wenn du reich werden möchtest, versuch nicht unbedingt als Fotograf. Möchtest du aber deine Zeit frei einteilen können, ganz verschiedene Leute kennenlernen, kreativ sein, dann könnte es was für dich sein.

Nur diese Vorteile sind nur dann positiv, wenn es läuft. Ansonsten zerstört der Druck die Kreativität und man muss Aufträge annehmen, die man eigentlich gar nicht möchte. Und als Fotogarf ist es so, dass 80% aller Kunden Neukunden sind. Ich spreche hier natürlich von Peoplefotografen. Denn wenn eine Kundin ein Fotoshooting gemacht hat, wird sie nicht in einem Monat wieder kommen. Somit muss man als Fotograf immer um Neukunden „kämpfen“. Das bedeutet Stunden in der Woche investieren für Neukundengewinnung. Und somit auch hohe Werbekosten, vor allem bis man bekannt ist.

Immer motivierend,ideenreich aufgestellt – Meiner Meinung nach ist der Erfolg eines Fotografen zu 60% wie er zu den Kunden bzw. Models am Set ist. Ohne Menschenkenntnis und zu wissen wie man das Gegenüber motiviert, wird es sehr schwer, ausdrucksstarke Fotos zu erhalten. Meiner Meinung nach ist die Beherrschung der Technik nicht so wichtig wie der Umgang mit den Menschen.

Wenn wir von einer 50 Stunden ausgehen, fotografiert man vielleicht 20 Stunden, der Rest ist alles andere wie Bürokram, etc.

Trotzdem könnte ich mir nichts anderes vorstellen, als durch die Kamera zu schauen und Momente einzufangen, die auch noch Jahre später den Glanz in den Augen bringen. Einfachschön….

Neben der Fotografie muss man das Marketing meiner Meinung nach auch beherrschen. Den es nützen die schönsten Fotografien nichts, wenn sie niemand kennt. Deshalb ist die Website eines Fotografen für sein Business unverzichtbar.

Wie ein Fotoshooting so aussieht siehst du bei meinem Fotograf – Video.

Ich denke bei der Fotografie sollte man als Fotograf, egal ob in Zürich, London oder St. Gallen, immer bei der Bildbearbeitung mitreden können. Denn nur so kann man die eigene Handschrift die alle Fotografen haben , auch wirklich ins Bild bringen.


Mit Allessandra, dem Ford Supermodel 2008, fotografierte ich das 1. Mal bei mir im Fotostudio. Umso mehr freute es mich, dass sie fürs Tessin zusagte. Trotz Stress verlor sie nie ihre gute Laune.

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Das Fotoshooting mit Natali fand im schönen Tessin statt. Wir, das heisst die Visagistin Rosi und ich als Fotograf buchten eine Villa um dort Kunden- und Modelshootings durchzuführen. Ich werde also in den kommenden Ausgaben einige Bilder von dieser Woche präsentieren können. Und als kleine Vorfreude – Wir werden nächstes Jahr wieder eine Woche im schönen Tessin shooten.

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profifotograf zürich

Fotoshooting für Personen aus Zürich, Winterthur, Ostschweiz, Luzern, Bern, Basel, Chur, etc.