Wie unser Magazin entsteht..

Hi Leute kennt ihr schon alle unser Magazin? Das Foto-Shooting Magazin, oder? In diesem Blog-Beitrag erkläre ich euch wie so ein Magazin bei uns entsteht und mit welchen Programmen wir arbeiten.

Erst mal entscheiden wir was im Magazin für Themen aufgreifen wollen. Dafür arbeite ich viel mit Handskizzen und Mind Maps. Ich finde diese Art von Ideenfindung super, denn man halt alles auf einen Blick, alle Gedanken sind sortiert und in Themen unterteilt. Mann kann sie farbig unterstreichen und so nochmals besser auseinanderhalten. So jetzt wird entschieden. Die Themen die es ins Magazin schaffen, werden dann vertieft. Was möchte man alles aufgreifen und was geht dann zu weit ins Detail.

 

 

Ich werde euch jetzt anhand von Bildern zeigen wie wir vorgehen um unser Magazin zu gestalten. Schritte die euch evt. auch weiterhelfen oder einfach um eure Neugierde zu stillen 😉

 

Das ganze Magazin gestalten wir im Adobe Indesign, es ist optimal um ein Konzept zu entwerfen und ein Layout zu gestalten. Es ist ein super Programm um eine zweidimensionale Arbeit zu gestalten. Neben dem Indesign Signet findet ihr noch weitere, vielleicht euch bekannten Abkürzungen, gleich rechts Photoshop für Professionelle Bildgestaltungen, links Lightroom für Bildverwaltung und Bearbeitung, aussen Links Illustrator für Typografische Gestaltung. Mit all diesen Programmen ist man bestens ausgerüstet. Denn jedes in sich ist sein eigener „Profi“ im Bereich der Gestaltung.

 

 

 

Wenn man ein Magazin/ Konzept oder ähnliches Gestaltet, möchte man dass sich ein gewisses Layout, Seitenzahl, Logo ect. wiederholt. Dafür gibt es im InDesign eine Vorrichtung um eine Musterseite zu gestalten. Diese lässt sich dann über jede weitere Seite übergehen. Man(n) kann auch mehrere Musterseiten entwerfen und diese abspeichern. Wir haben bei unserem Magazin auf jeder Seite unser Logo sowie die Seitenzahl integriert.

 

 

 

 

Auf der rechten Seite dieses Screenshots, seht ihr die Seiten die sich in eurem Dokument befinden. Diese kann man nach belieben verlängern oder verkürzen. Ebenfalls hat man weitere Einstellungen zum Thema Farbe, Ebenen, Verknüpfungen ect. diese werde ich euch aber nicht erklären da dies viel zu lange dauert 😉

Auf der linken Seite des Bildes seht ihr alle sogenannten „Werkzeuge“ die im InDesign verwendet werden können. Auch da sind einem fast keine Grenzen gesetzt. Auch da werde ich nicht mehr vertiefen da mein Blog-Eintrag ansonsten nie enden wird.. 🙂

Ich mache mir zuerst eine grobe Seitenplanung um einzuteilen wie viel Seiten ein Thema bekommt und was wir wo platzieren. Ich schreibe die Seiten dann mit grosser Schrift an, damit dies gleich auf den ersten Blick erkennbar ist.

 

 

 

 

Auch immer eine super Hilfe sind die sogenannten „Hilfslinien“ (im Bild Pink und Türkis eingefärbt) diese kann man auf dem Dokument platzieren und sie helfen einem bei der Ausrichtung und Platzierung von Feldern und Texten. Durch unterschiedliches einfärben solcher Linien kann man sich unterschiedliche Einteilungen schaffen und mit nur einer Tastenkombi sind sie ausgeblendet und wieder eingeblendet.

Aber weiter geht’s mit den unterschiedlichen Themen. Auf unserem Speicher suche ich passende, ausdrucksvolle und emotionale Fotos die wir in letzter Zeit gemacht haben. Ich bearbeite diese mithilfe von Photoshop und platziere sie danach im Magazin. Bis Text, Überschrift und Bild am richtigen Ort ist vergeht meist einige Zeit. Manchmal aber klappt`s auch ziemlich schnell 😉

 

 

 

 

Auch das Titelbild wartet schon sehnsüchtig auf ein neues Covermodel.. Wer wird es wohl sein?  😉 Ihr werdet es im Januar erfahren, wenn unser neues Magazin erscheint.

Die  Überschriften von den Themen werden auch auf dem Titelblatt platziert, Farben und genaue Platzierung werden angepasst sobald das Foto vom Covermodel gemacht ist.

 

 

So entsteht ein Magazin Schritt für Schritt. Ganz wichtig ist dabei auch immer wieder eine Kontrolle zu machen. Die ganzen Seiten auch mal auszudrucken und zu überprüfen wie sich die Farben wiedergeben, wo sich noch Schreibfehler verstecken und diese dann markieren. Auch Layoutfehler kommen zum Vorschein, diese und alle weiteren Fehler werden dann behoben und zum Schluss abgespeichert. Aber ganz wichtig ist beim InDeisgn, dass man das Dokument zum Schluss verpackt. Denn eingebettete Fotos und Texte die man nicht im InDesign entworfen hat, werden so an das Dokument gebunden und mitgespeichert. Denn ansonsten verliert das Programm den „Ursprungsort“ der Daten und die Abbildungen werden dann nicht schön gedruckt, denn sie sind verpixelt.

-eure romina

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