Die Mister Schweiz Kandidaten besuchten mit im Fotostudio um für Mc Optik ein Fotoshooting zu machen. Ich fotografierte jeden einzeln als Portrait, das nun wöchentlich auf der Fanpage von Mc Optik publiziert wird. Deshalb kan ich euch diese Portraitbilder hier noch nicht zeigen. Schaut doch einfach auf McOptik rein.

mister schweiz beim fotoshooting

Als ich angefragt wurde 5 Tage in St. Moritz im Hotel Badrutt zu shooten, musste ich nicht lange überlegen. Bezüglich des Auftraggebers hatten wir genügend Freiraum um tolle Strecken zu fotografieren. Was sehr zeitaufwendig war, das kann der bekannte und tolle Stylist Dirk Nebel sicherlich bestätigen, war die Auswahl  der Outfits zu den demensprechnenden Models  und die Besprechungen mit diversen Storemanagern. Diese aufwendige Arbeit übernahm Dirk schon Donnerstag, Freitag und Samstag. Sonntags kamen denn alle anderen vom Team dazu. Sprich Makeupartistin Sandra Scheider, meine Assistentin Rebecca und ich als Fotograf🙂 . Zudem war Christof mit seiner bezaubernden Freundin dabei. Die Modelauswahl war für uns sehr entscheidend für den gesamten Erfolg der Produktion. Und so kamen unsere Models von Frankfurt, Warschau, Mailand, Lugano und Stuttgart. Also richtig Multkulti:-)  Achja bevor ich es vergiss, bevor ich Dirk am Donnerstag rauffuhren, hatten wir schon davor diverse Besprechungen und Ideengespräche die auch nicht zu unterschätzen sind für ein solches Projekt.

Nun hiess es, die richtige Mode mit dem richtigenModel zu verbinden. Zudem waren wir zeitlich immer ein wenig eingeschränkt, wenn es um die Location ging. Denn wir durften die Gäste nicht stören, was ja auch logisch ist. Mit den Models hatten wir wirklich sehr viel Glück. Professionell, nett und fotogen:-) Lichttechnisch arbeitete ich mit max 2 Blitzköpfen um die tolle Lichstimungen die wir an diversen Location vorfanden nicht zu zerstören. Fotografiert wurde alles mit meiner Hasselblad 4 HD40, ausser die Tanzstrecke, hier kam die Canon 1DMark IV. Morgens ginge fü mich zwischen 6.0 und 7.00 los und ins Bett kam ich um Mitternacht. Trotz dem tollem Wellnessbereich des Hotels, schafften wi res leider nie , diesen auch mal zu benützen…….:-(

Wir shooten unter anderem Strecken für Gucci, Tom Ford, Cartier und vielen anderen Nobelmarken. Es war der Wahnsinn. Einige Fotos werde ich in den kommenden Tagen hier posten. Lass dich überraschen.

Mein Auto war also komplett voll mit meinem Fotoequipment. Alleine schon 6 Blitzköpfe (es wurden schlussendlich nur 2 eingesetzt)

 

Für den erfolgreichen Radiosender 105 aus Zürich konnte ich den 1. Jahreskalender fotografieren wo die Hörer selbst entscheiden konnten, wer auf den Kalender kommen soll. Das Fotoshooting fand im Fotostudio in Zürich statt. Wir reservierten 2 Tage die wir dann auch wirklich benötigten. Für das Composing wurde nach der Lichtsetzung (ca. 30 min) lichttechnisch nichts mehr verändert. Das anstrengendste war, den meisten Girls die Nervosität zu nehmen, da es für die meisten das 1. Fotoshooting war. Aber das klappte super….die 12 waren wirklich alle mega sympathisch……

fotostudio in zürich für 105

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht’s zum ganzen 105 Kalender.

 

 

Auch wenn es ganz einfach ist, den Sensor selbst zu reinigen, ist es nicht gerade meine Lieblingsaufgabe. Deshalb achte ich auf 3 wichtige Dinge:

  1. Das Objektiv rasch zu wechseln
  2. Die Kameraöffnung schaut bei mir immer Richtung Boden, damit kein Staub reinkommen, solange das Objektiv weggeschraubt ist.
  3. Blase ich beim neuen Objektiv immer noch schnell über den Verschluss, damit ev. Staub nicht reingedreht wird
Was ich nie mache ist, dass ich die Kamera bschalte. In Foren steht ja ab und zu, dass es sich elektrostatisch verhält, wenn die Kamera eingeschaltet ist. Ich habe aber nie was davon gemerkt. Ich reinige ca. alle 6 Monate den Sensor. Somit spare ich mir bei der Bearbeitung das Flecken entfernen.

Vergangenes Wochenende fanden die 5. Schweizer Portraittage statt. Am Sonntag war das Fotografenpaar Sonia und Padraic Deasy aus Irland als Referenten tätig. Obwohl dei Wirtschaft in Irland um einiges schlechter ist als in der Schweiz und die beiden in einer kleine Stadt ihr Fotostudio haben, machen sie pro Kunde 1500.- € Umsatz. Ein Betrag den man in der Schweiz leider bei weitem nicht erreicht. Doch wie machen sie das bzw. warum erzielen sie einen solchen Umsatz? Ich denke neben den brillanten Fotos ist es ihr einfaches, aber extrem tolles Verkaufskonzept und andererseits liegt es daran, dass keine digitalen Daten an Kunden verkauft oder weitergegebne werden. Eigentlich kenne ich kein anderes Land ausser die Schweiz, wo so einfach die digitalen Negative abgegeben werden.

Doch zurück zu den Iren….Als Kunde hat man bei Ihnen die Möglichkeit zwischen 3 Sets. Schwarzer Hintergrund (Bilder sind immer SW), weisser Hintergrund (Bilder sind immer SW) oder Colour. Somit benötigen sie nur ein kleines Studio und haben somit auch Lichttechnisch sehr schnell umgebaut. Der Kunde weiss genau was er bekommt , denn die Stilrichtung ist je nach ausgewähltem Set immer gleich. Ein Shooting dauert 1 Stunde. Nach einer Woche kann der Kunde die Fotos anschauen (20 Stück) und kann dann seine Bestellung machen. Jedes Produkt hat einen Namen und somit ist alles gebrandet. Die meisten Kunden bestellen neben Papierbildern und Rahmen ein Leinenbild, das bis 1600.- € kosten kann. Je nach Preis werden die Leinenbilder sogar beim Kunden zu Hause aufgehängt. Rundumservice ist für sie das um und auf.