Gestern war von 9.00 – 18.00 Teamsitzung geplant und danach Weihnachtsessen im Restaurant Grüntal in Altstätten (Die Köchin ist Schweizer Meisterin). Am Vormittag hatten wir in Einzel- und Gruppenarbeiten Themen wie wir unsere Kunden noch mehr begeistern können, wie wir Abläufe verbessern für unsere Kunden, einzigartige Aktionen für 2015 uvm. Alle meine 6 Girls gingen davon aus, dass wir arbeiten bis um 18.00.

Tja dachten sie…..Aber es kam anders, denn ich plante für sie einen Verwöhn -Nachmittag bei Beautytrend. Und so sagte ich am Mittag „bezahlter Feierabend“ . 🙂 Die 6 Girls wurden herzlich mit Sekt empfangen und dann gabs Massage, Gesichtsbehandlung, Manicure, Pedicure, Frisur, Makeup, ….. Als Mann wäre ich wohl eher störend gewesen, deshalb lies ich sie den Nachmittag allein geniessen. Brigit hatte Hexenschuss und so kam sie direkt zum essen (gute Besserung) Völlig entspannt gings dann zum essen und danach noch in eine Bar zum Dart spielen. Ich bin stolz so ein tolles Team zu haben. Und wir haben noch vieles vor, immer mit dem Focus „Unsere Kunden sind das wichtigste“ . Lasst euch überraschen:-)

 

Da steht man im Fotostudio hat sich einen Reflektor gekauft (mit allen erdenklichen Farben und Möglichkeiten) und steht nun vor der Frage „Welche Farbe soll ich für das Shooting verwenden?“. Ok ,dass Goldreflektoren wegen dem goldigen, warmen Farbton nur für draussen sind ist ja noch fast logisch. Der Unterschied zwischen silber und weiss ist die Intensität des Lichts. Das heisst silber gibt viel mehr Licht zurück als weiss. Also die Entscheidung liegt eigentlich daran, ob der Reflektor nah beim Model steht (dann weisse Beschichtung) oder eher weiter weg platziert wird, dann verwende den silbrigen Reflektor. Sunbounce Reflektor – Der Hit Sunbouncer Sun-Mover silber – Rückseite weiß (nahtlos)

Wie jedes Jahr werden wir auch dieses Jahr einige Spendenaktionen durchführen. Für mich ist die Weihnachtszeit einfach immer ein Zeitpunkt der Besinnung, wie gut es uns geht. Und dass man einfach auch anderen helfen sollte, die es schwer haben.  Im Gegensatz zu vergangenen Jahren spenden wir dieses mal nicht an eine Organisation sondern möchten direkt Familien helfen.

Hilf mit!

Kennst du eine Familie die einen Schicksalsschlag erlitten hat? Wo das Geld nicht reicht für Rollstuhl, Beerdigung, Pflege, Kinderbetreuung, etc? Eine Familie wo wirklich sehr sehr auf Hilfe angewiesen ist? Dann schreib mir ein Mail an peter(at)foto-shooting.ch. Die Daten werden vertraulich behandelt. Selbstverständlich werden wir zuerst mit dir Kontakt aufnehmen und möchten dann aber auch persönlich die Familie kennen lernen. Die Familie entscheidet auch selbst dann ob wir etwas darüber berichten dürfen. Datenschutz ist für uns sehr wichtig, trotzdem überprüfen wir zuerst die Daten damit das Geld auch an die richtigen kommt.

Danke für deine Mithilfe

Hi Leute kennt ihr schon alle unser Magazin? Das Foto-Shooting Magazin, oder? In diesem Blog-Beitrag erkläre ich euch wie so ein Magazin bei uns entsteht und mit welchen Programmen wir arbeiten.

Erst mal entscheiden wir was im Magazin für Themen aufgreifen wollen. Dafür arbeite ich viel mit Handskizzen und Mind Maps. Ich finde diese Art von Ideenfindung super, denn man halt alles auf einen Blick, alle Gedanken sind sortiert und in Themen unterteilt. Mann kann sie farbig unterstreichen und so nochmals besser auseinanderhalten. So jetzt wird entschieden. Die Themen die es ins Magazin schaffen, werden dann vertieft. Was möchte man alles aufgreifen und was geht dann zu weit ins Detail.

 

 

Ich werde euch jetzt anhand von Bildern zeigen wie wir vorgehen um unser Magazin zu gestalten. Schritte die euch evt. auch weiterhelfen oder einfach um eure Neugierde zu stillen 😉

 

Das ganze Magazin gestalten wir im Adobe Indesign, es ist optimal um ein Konzept zu entwerfen und ein Layout zu gestalten. Es ist ein super Programm um eine zweidimensionale Arbeit zu gestalten. Neben dem Indesign Signet findet ihr noch weitere, vielleicht euch bekannten Abkürzungen, gleich rechts Photoshop für Professionelle Bildgestaltungen, links Lightroom für Bildverwaltung und Bearbeitung, aussen Links Illustrator für Typografische Gestaltung. Mit all diesen Programmen ist man bestens ausgerüstet. Denn jedes in sich ist sein eigener „Profi“ im Bereich der Gestaltung.

 

 

 

Wenn man ein Magazin/ Konzept oder ähnliches Gestaltet, möchte man dass sich ein gewisses Layout, Seitenzahl, Logo ect. wiederholt. Dafür gibt es im InDesign eine Vorrichtung um eine Musterseite zu gestalten. Diese lässt sich dann über jede weitere Seite übergehen. Man(n) kann auch mehrere Musterseiten entwerfen und diese abspeichern. Wir haben bei unserem Magazin auf jeder Seite unser Logo sowie die Seitenzahl integriert.

 

 

 

 

Auf der rechten Seite dieses Screenshots, seht ihr die Seiten die sich in eurem Dokument befinden. Diese kann man nach belieben verlängern oder verkürzen. Ebenfalls hat man weitere Einstellungen zum Thema Farbe, Ebenen, Verknüpfungen ect. diese werde ich euch aber nicht erklären da dies viel zu lange dauert 😉

Auf der linken Seite des Bildes seht ihr alle sogenannten „Werkzeuge“ die im InDesign verwendet werden können. Auch da sind einem fast keine Grenzen gesetzt. Auch da werde ich nicht mehr vertiefen da mein Blog-Eintrag ansonsten nie enden wird.. 🙂

Ich mache mir zuerst eine grobe Seitenplanung um einzuteilen wie viel Seiten ein Thema bekommt und was wir wo platzieren. Ich schreibe die Seiten dann mit grosser Schrift an, damit dies gleich auf den ersten Blick erkennbar ist.

 

 

 

 

Auch immer eine super Hilfe sind die sogenannten „Hilfslinien“ (im Bild Pink und Türkis eingefärbt) diese kann man auf dem Dokument platzieren und sie helfen einem bei der Ausrichtung und Platzierung von Feldern und Texten. Durch unterschiedliches einfärben solcher Linien kann man sich unterschiedliche Einteilungen schaffen und mit nur einer Tastenkombi sind sie ausgeblendet und wieder eingeblendet.

Aber weiter geht’s mit den unterschiedlichen Themen. Auf unserem Speicher suche ich passende, ausdrucksvolle und emotionale Fotos die wir in letzter Zeit gemacht haben. Ich bearbeite diese mithilfe von Photoshop und platziere sie danach im Magazin. Bis Text, Überschrift und Bild am richtigen Ort ist vergeht meist einige Zeit. Manchmal aber klappt`s auch ziemlich schnell 😉

 

 

 

 

Auch das Titelbild wartet schon sehnsüchtig auf ein neues Covermodel.. Wer wird es wohl sein?  😉 Ihr werdet es im Januar erfahren, wenn unser neues Magazin erscheint.

Die  Überschriften von den Themen werden auch auf dem Titelblatt platziert, Farben und genaue Platzierung werden angepasst sobald das Foto vom Covermodel gemacht ist.

 

 

So entsteht ein Magazin Schritt für Schritt. Ganz wichtig ist dabei auch immer wieder eine Kontrolle zu machen. Die ganzen Seiten auch mal auszudrucken und zu überprüfen wie sich die Farben wiedergeben, wo sich noch Schreibfehler verstecken und diese dann markieren. Auch Layoutfehler kommen zum Vorschein, diese und alle weiteren Fehler werden dann behoben und zum Schluss abgespeichert. Aber ganz wichtig ist beim InDeisgn, dass man das Dokument zum Schluss verpackt. Denn eingebettete Fotos und Texte die man nicht im InDesign entworfen hat, werden so an das Dokument gebunden und mitgespeichert. Denn ansonsten verliert das Programm den „Ursprungsort“ der Daten und die Abbildungen werden dann nicht schön gedruckt, denn sie sind verpixelt.

-eure romina

Vergangenen Donnerstag hatten wir ein Magazin-Shooting für Mery`s Brautmode. In St.Gallen hatten wir eine perfekte Location gefunden. Einfach genial dieser Ort! Morgens kurz vor 06.00 Uhr ginge los, im Zug Richtung Staad zum Studio.     Alles einladen, bis das Auto voll ist. Das heisst, Blitze, unterschiedliche Blitzaufsätze, Stative, Kameratasche, unzählige Kleinteile wie Ersatzakkus, Auslöser, Empfänger ect. Reflektor, Kabel… Ach ich könnt euch noch lange aufzählen an was man alles denken muss.. Aber lassen wir das 😉 Bei der Location angekommen ging`s natürlich ans ausladen. Gleich nach uns kommt Martin, unser heutiger Hairstylist. Doppelter Weltmeister! Das wird wohl super werden. Auch er kommt voll beladen mit Taschen um Taschen. Gleich danach kommt unsere Visagistin, Anita. Sie bringt auch gleich die Hochzeitskleider mit. Unglaublich schwer, wunderschön aber auch teuer. Auch Abendkleider hat sie mitgebracht.. Alles wir reingetragen und aufgehängt damit keine Falten entstehen.

Unterdessen mach ich mich auf den Weg Richtung Bahnhof St.Gallen. Unser erstes Model abholen. Ist noch eine witzige Situation dass man jemand abholen muss den man nicht kennt und noch nie gesehen hat.. 😛 Wir haben uns dann aber gefunden und uns Richtung Location gemacht. Dort angekommen wird sie als erstes gestylt und ich mach mich ans Blitze aufbauen. Peter hat bereits definiert wo er zu erst Fotografieren möchte und hab dann die Blitze und Kabel und alles weitere vor Ort gestellt. Nun müssen wir nur noch aufs Model warten 😉

 

Heutige Location.. Einfach der Hammer nicht?

 

 

 

Unser erstes Model beim Styling..

 

Brautkleider.. einfach Wunderschön… Da Träumt doch jedes „Mädchen“ davon einmal darin Fotografiert zu werden 😉

 

Unsere Ausrüstung..

 

Kleiner Einblick ins Shooting..

 

 

 

Und das Styling vom 2. Model..

Ich zeig euch jetzt nicht mehr Bilder vom Shooting denn, es soll ja spannend bleiben 😉 Bilder folgen bestimmt.. -eure romina