Modeltip 10 – Die 5 No Go’s für ein Model

Handy: Das Handy bleibt in der Tasche. Nichts ist störender als, wenn das Model immer aufs Handy schaut und schreibt. Es kann nicht sein dass die Make-up Artistin länger braucht, nur weil du immer aufs Display schaust. Zudem ist es eine Motivationsbremse, wenn du nach jeder Fotoshooting Sequenz gleich wieder zum Handy springst. Einzige Ausnahmen – du erwartest ein Mail von der Zeitschrift Vogue 😉  bzw. du machst ein paar Bilder für Socialmedia

Ungepflegt: Eigentlich logisch, aber frag nicht wie viel mal ich schon Models hatten die diesen Punkt nicht ernst nahmen. Dazu gehören Nägel (auch Fussnägel), Farbe der Nägel neutral oder french, Körperbehaarung entfernen, Augenbrauen gezupft, Haut eingecremt, Haare gepflegt (ev eine Haarkur machen vor dem Job) , etc.

Pünktlichkeit: Also das gehört zum einfachen 1×1 eines Models. Komme nie, nie unpünktlich. Plane mehr Zeit ein für ev. Stau, Fotostudio suchen, etc. Wenn ein ganzes Team auf dich warten muss steigert das nicht gerade deinen Sympathiefaktor

lästern: Die Model- und Fotografenwelt ist klein. Man kennt sich untereinander. Und ja es gibt auch Freundschaften unter Konkurrenten. Deshalb lästere nicht über andere. Solche Gespräche bringen dich nicht weiter. Zudem denkt das gegenüber „Was wird sie wohl beim nächsten Job über mich sagen?“

Typveränderung Eigentlich immer toll. Nur nicht wenn du schon gebucht bist und zum Job mit viel kürzeren Haaren oder einer anderen Farbe kommst. Da kann es gut sein, dass du gleich wieder nach Hause geschickt wirst da du nicht mehr in den Auftrag passt. Immer informieren falls du anders aussiehst als gebucht.

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