Am 1. März eröffnen wir unser 5. Fotostudio. Jetzt sind wir auch in der schönen Zentralschweiz vertreten, nämlich in Küssnacht. Auf knapp 300m2 kann man unser bekanntes Fotoshooting Erlebnis geniessen. Die Fotografin Steffi (rechts) und Makeup Artistin Cristina freuen sich schon riesig auf tolle Begegnungen. 4 Parkplätze sind direkt vor dem Haus. Zudem ist auch eine Bushaltestelle ganz in der Nähe. Unten erhältst du einen Eindruck über unser Fotostudio. Wir freuen uns auf dich / euch.

 

Du möchtest ein Fotoshooting in Küssnacht gewinnen? Dann trage dich in unseren Newsletter und erfahre demnächst wie du dabei bist.

 

 

Foto Workshops sind eine super Sache um viel zu lernen, Leute zu treffen und sein Portfolio zu erweiterten.  Es gibt aber auch viele Fotografen die lieber alleine ihr Wissen steigern möchten. Der Vorteil des Einzelcoachings ist natürlich, dass man ganz individuell auf die Bedürfnisse eingehen kann. Somit lernt extrem effektiv und in kürzester Zeit. Dies ist wohl ein Grund dass viele Fotografen / Fotografinnen ein Einzelcoaching bei mir buchen. Da aber die nächste Zeit sehr viel anderes geplant ist und noch viel Personalcochings gebucht sind muss ich nun einen Stop machen. Ich werde das Programm Einzelcoaching nur noch diese Woche anbieten. Sofern du jetzt noch davon profitieren möchtest reserviere dir diese Woche noch einen Platz.

HIER GEHT ES ZU DEN INFOS DES EINZELCOACHING

Ich schicke dir dann alle Informationen inklusive Profil der Models die du auswählen kannst. Ich freue mich schon mit dir auf den nächsten Level zu kommen.

 

Tipps für ein erfolgreiches Bewerbungsfoto

Der erste Eindruck ist bei einer schriftlichen Bewerbung wichtig und dabei können Bilder entscheidend sein. Sie können zur Entscheidung von Personalverantwortlichen beitragen, Bewerber zu Vorstellungsgesprächen einzuladen oder nicht. Sie möchten wissen, worauf es bei guten Bewerbungsfotos ankommt? Dann helfen die folgenden vier Tipps weiter.

Kleider machen Leute

Dieses Sprichwort ist jedem bekannt. Dennoch erhalten Arbeitgeber häufig ein Bewerbungsbild mit unpassender Kleidung. Es ist sehr schwer, eine Empfehlung für die richtige Garderobe auf Bewerbungsfotos auszusprechen. Generell gilt: Job und Outfit sollten sich vereinen lassen. Ein Anzug für die Bewerbung als Dachdecker ist ebenso unpassend, wie ein Bild im T-Shirt für einen angehenden DAX-Vorstand. Dennoch gibt es ein paar Grundregeln: Die Kleidung sollte nicht zuviel haut zeigen und nicht zu sexy sein, also keine tiefen Ausschnitte oder zu viele offene Knöpfe am Hemd. Darüber hinaus sollte die Kleidung möglichst knitterfrei sein. Ebenso gehören Tattoos und Piercings selten auf ein Bewerbungsbild.

Ein Foto ist eine Komposition

Arbeitgeber sehen frontale Aufnahmen ohne Lächeln vor verschwommenem Hintergrund häufig. Seien Sie etwas kreativer. Zwar sollten Sie eine Porträtaufnahme wählen, Sie können aber gerne leicht schräg stehen, etwas lächeln oder den Kopf leicht schief stellen. Ein gutes Fotostudio steht dabei beratend zur Seite.
Zudem sollte das Bild nicht zu unruhig wirken. Deshalb sind geschlossene oder ordentlich gekämmte Haare besonders wichtig. Aber auch ein gemäßigter Hintergrund ist wichtig.
Extratipp: Passen Sie den Hintergrund Ihrer Bewerbung farblich an die Bewerbungsmappe oder die Unternehmensfarben des gewünschten Arbeitgebers an. Den typischen wolkigen Hintergrund sehen Arbeitgeber sehr häufig.

Der Platz in der Bewerbung

Nun sind die Bewerbungsfotos fertig, sie müssen allerdings noch in die Bewerbung gebracht werden. Generell gibt es dafür zwei vorgesehene Plätze: Das Deckblatt der Bewerbung oder die erste Seite des Lebenslaufes. Achten Sie darauf, dass Sie auf dem Foto zur Mitte der Seite blicken. Ist Ihr Blick auf dem Bewerbungsbild nach rechts gerichtet, sollte es also auf der linken Seite platziert werden. Bild und Textblock sollten eine Einheit darstellen. Richten Sie das Foto also horizontal und vertikal am Rand des Textes aus. Zudem sollten Sie darauf achten, dass das Bewerbungsfoto nicht zu groß, aber auch nicht zu klein ist. Maße von sechs auf vier oder neun zu sechs Zentimetern haben sich hier als guter Maßstab erwiesen.

Der richtige Fotograf

Der Unterschied zwischen einem Bild, angefertigt in einem professionellen Fotostudio, und einer Aufnahme mit der eigenen Kamera ist deutlich zu erkennen. Experten achten auf die richtige Beleuchtung, eine ordentliche Haltung und viele weitere Details. Darüber hinaus bieten Profis die Ausdrucke direkt auf hochwertigem Fotopapier in der richtigen Qualität und Größe an. Alleine durch diesen Tipp können Fehler vermieden werden. Urlaubsbilder, Automatenaufnahmen und Ganzkörperfotografien sind dagegen ein absolutes Tabu.

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Mit unserer langjährigen Erfahrung können wir dich perfekt in Szene setzen. Grossen Wert wird darauf gelegt, dass deine Bewerbungsfotos authentisch und sympathisch rüberkommen.

In unseren Fotostudios stehen diverse Hintergründe zur Verfügung. Am besten bringst du zwei bis drei Outfits mit, damit wir verschiedene Variationen fotografieren können. Sehr schön und natürlich sind auch Fotos mit einem Tageslichtset. Direkt nach dem Shooting kannst du die Bilder auf dem grossen Bildschirm anschauen und deine Favoriten auswählen. Innerhalb von 24 Stunden retuschieren wir deine Bilder am Computer und geben ihnen den letzten Schliff.

Deine Vorteile für dich, wenn du bei uns buchst

  1. Mit unserer langjährigen Erfahrung wissen wir genau, auf was es ankommt. Unser Auge ist geschult, damit wir dich ins perfekte Licht rücken können.
  2. Vor dem Shooting besprechen wir in Ruhe, was du dir vorstellst für dein Bewerbungsfoto. Wir werden dich fragen, in welcher Richtung du dich bewirbst damit wir uns auf dich einlassen können.
  3. Auf Wunsch ist es möglich, ein leichtes Make-up und Haarstyling dazu zu buchen. Du wirst noch strahlender und frischer auf dem Foto aussehen und wirst keine Glanzstellen haben.
  4. Wir machen Fotos mit verschiedenen Hintergründen, damit du eine tolle Auswahl zur Verfügung hast. Direkt nach dem Shooting kannst du dir deinen Favorit oder deine Favoriten aussuchen.
  5. Das Foto oder die Fotos werden wir natürlich retuschieren und dir so schnell wie möglich per Mail zuschicken. So kannst du dann gleich loslegen mit deinen Bewerbungen. 😉

Somit steht deiner erfolgreichen Bewerbung nichts mehr im Weg 🙂

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Buche gleich hier dein Bewerbungs-Shooting.

 

Die meisten von euch folgen mir schon auf Instagram und haben etwas mitverfolgt was auf der Photokina so lief. Ich denke über die verschiedenen Produkteneuheiten hast du sicherlich schon viel gelesen. Sei es online oder einem der vielen Fotozeitschriften. Die 10 Trends kannst du hier nochmals nachlesen.

In diesem Beitrag geht es mir vorwiegend darum was mir subjektiv aufgefallen und was mir von den diversen Gesprächen mit anderen Kollegen aufgefallen ist. Eher aus dem Bauch heraus.

  • Die Photokina wird immer kleiner. Auch dieses Mal wurde alles noch mal kleiner im Vergleich zum letzten Mal. So passierte mir, dass ich aus Gewohnheit zu 2 Hallen laufen wollte und erschrak, dass die Türen geschlossen waren und nur das Pressecenter davor aufgebaut war. Ich denke für immer mehr Firmen sind Online Präsenz, Influencer, etc. wichtiger, als aufwendig an Messen ihre Produkte zu zeigen. Schade, denn so bleiben am Schluss nur noch die Grossen präsent und die eher kleinen Player werden noch schneller vergessen
  • Spiegellos – Das war das Wort das extrem präsent war an der Messe. Egal an welchem Stand, die Leute standen Schlange (vor allen bei NIKON und CANON) um sich die neuesten Geräte anzusehen. Bin persönlich wirklich gespant, ob es in 5 Jahren noch Spiegelreflexkameras geben wird.
  • Hochwertige Vorträge – Die Qualität der Redner war extrem hoch und sehr interessant. Vor allem auch die Wedding Zone und ihre Vorträge waren super interessant.
  • Die meisten waren geflasht vom grossen Auftritt von Canon. Ich hörte vielmals „Wau die haben ne ganze Halle alleine“. Ich persönlich war nur mal kurz drinnen, da mich NIKON viel mehr interessiert;-)
  • Meine 3 Top Speaker waren Carmen & Ingo, Felix Rachor und Jean Noir. Ganz unterschiedliche Typen und Ansichten, aber trotzdem voll motivierend
  • Viele bekannten Firmen haben massiv ihre Standgrösse verkleinert. Budget werden wohl eher online ausgegeben?
  • Ich sah bei den zig Vorträgen nicht einen, der mit Lightroom gearbeitet hat. Alle mit Capture One, obwohl sonst doch viel mehr Fotografen mit Lightroom arbeiten. Wahrscheinlich wegen der Verlässlichkeit beim Tethering von Capture One

Warst du auch an der Photokina? Wie war denn deine Wahrnehmung?

Woow!! Was für tolle Fotos von Laura. Da hatten unsere Fotografin Fabienne und Laura ein super Shooting.
Hast auch du Lust auf ein unvergessliches Erlebnis bei uns? Hier findest du alle Infos.